Working-Capital-Optimierung

Efficio trägt zu einem höheren Unternehmenswert bei, denn dank Kostensenkungen durch strategische Beschaffungsinitiativen und der Freisetzung von liquiden Mitteln durch die Optimierung von Forderungen, Verbindlichkeiten und Lagerbeständen ermöglichen wir unseren Klienten eine umfassende Working-Capital-Optimierung.

Ein dauerhaft ausgeglichenes Verhältnis von Wachstum, Rentabilität und Liquidität hängt entscheidend von einem langfristig gesunden Working Capital ab. Doch genau darin liegt für viele Betriebe die Schwierigkeit. Das liegt zum einen daran, dass die meisten Unternehmen in ihrem Denken und Handeln ausschließlich auf das EBITDA ausgerichtet sind. Alle Anstrengungen und Ressourcen werden daher in der Regel darauf verwendet, die Einnahmen zu steigern bzw. die Kosten zu senken und das Serviceniveau aufrechtzuerhalten.

Der Shareholder Value lässt sich jedoch auch steigern, indem der Bedarf an Working Capital gesenkt wird. Denn dadurch kann das Unternehmen die Rentabilität bei gleichem Kapitaleinsatz erhöhen.

Gründe für eine Working-Capital-Optimierung

Durch die Optimierung des Working Capital erhält das Unternehmen Zugang zu günstigeren Finanzmitteln als durch Alternativen wie eine Bankfinanzierung, ohne dass eine Kapitalverwässerung oder Aktienausgabe stattfinden muss. Dadurch lässt sich die Bilanz um bis zu 20 % verbessern – und zwar so gut wie sofort und ohne großen Aufwand. 

Die Optimierung des Working Capital stellt das Unternehmen nicht nur besser für die Finanzierung seines Tagesgeschäfts auf, sondern macht sich oft auch in besseren Arbeitsbeziehungen innerhalb des Unternehmens sowie entlang der gesamten Lieferkette bemerkbar. 

Unsere Working-Capital-Dienstleistungen

Efficio nutzt einen dreistufigen Ansatz, um seinen Klienten gewinnbringende Möglichkeiten zur Optimierung des Working Capital aufzuzeigen, auszuschöpfen und langfristig zu gewährleisten: 

  1. Die Outside-in-Perspektive identifiziert Chancenbereiche und die Aspekte des Working Capital, die priorisiert werden sollten. Diese Phase dauert etwa eine Woche und dient in erster Linie dazu, eine erste Ermittlung und Quantifizierung der bestehenden Möglichkeiten vorzunehmen.
  2. Die Potenzialanalyse ist ein intensiverer Untersuchungsprozess, der zur Identifizierung und Bestätigung der wichtigsten Schwerpunktbereiche dient. In dieser Phase geht es darum, Defizite in den drei Schlüsselbereichen (Verbindlichkeiten, Bestände, Forderungen) aufzuzeigen und zu ermitteln, wie eine Angleichung an bewährte Praktiken erreicht werden kann. Diese Phase dauert in der Regel drei bis vier Wochen und dient in erster Linie zur Erstellung eines Business Case, der Umfang und Art der wichtigsten Potenziale zur Working-Capital-Optimierung dokumentiert, sowie eines ausführlichen Plans zur Umsetzung. 
  3. Implementierung: Ein erfahrenes Beraterteam kümmert sich darum, den messbaren Nutzen, der bei der Potenzialanalyse identifiziert wurde, mithilfe der bewährten Efficio-Methode zugänglich zu machen. Diese Phase dauert sechs bis neun Monate und ist darauf ausgerichtet, nachhaltige Vorteile sowie einen Kompetenz- und Wissenstransfer zu gewährleisten, sodass kontinuierliche Verbesserungen möglich sind.

Innovationen durch digitale Tools

Efficio stützt sich bei dieser Arbeit auf interne digitale Kompetenzen. Deshalb können wir unseren Klienten innerhalb kürzester Zeit maßgeschneiderte digitale Tools zur Verfügung stellen, mit denen Chancen zur Working-Capital-Optimierung leichter identifiziert werden können. Zudem bieten sie eine unkomplizierte Möglichkeit, die Effektivität der aufgezeigten Verbesserungsmaßnahmen zu erfassen, zu überwachen und zu kommunizieren.

Unsere digitalen Tools umfassen ein umfangreiches Dashboard, das auf einen Blick über die aktuellen KPIs und Fortschritte informiert. So können Einsparungen und Verbesserungen wie geplant erzielt und weitere Potenziale kontinuierlich identifiziert werden.

Unsere Erfahrung in der Working-Capital-Optimierung

Wir verfügen über umfassende Erfahrung in der Freisetzung von liquiden Mitteln aus dem Working Capital, sei es im Rahmen eines speziellen Programms oder parallel zu einer Neuausrichtung des Einkaufs. Einige bedeutende Beispiele:

  • Abbau des Forderungsbestands um 20 % bei einem führenden Anbieter für Modulbaulösungen
  • Optimierung der Verbindlichkeiten um 16 % bei einem Ferienparkbetreiber
  • Bestandsverbesserungen bei einem globalen Lebensmittelhändler, mit Ausgleich zwischen Liquidität und Serviceniveau
  • Diverse Sorgfaltsprüfungen (Due Diligence), u. a. zu den wichtigsten Verbesserungspotenzialen und detaillierten Strategien für Möglichkeiten zur Liquiditätserhöhung


 

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