Eine aktuelle Studie von Efficio zeigt: In europäischen Unternehmen haben lediglich 19 Prozent der Chief Procurement Officers (CPOs) und Chief Financial Officers (CFOs) vollständige Transparenz über die indirekten Ausgaben. Dabei machen indirekte Ausgaben nahezu die Hälfte der gesamten Unternehmensausgaben aus. Das bedeutet: Ein erheblicher Anteil an Einsparpotenzialen und Wertschöpfung bleibt bislang ungenutzt.1
Wichtige Ergebnisse der Umfrage:
- 19 % – nur jeder fünfte CPO und CFO hat einen genauen Überblick über die indirekten Ausgaben ihres Unternehmens
- 93 % sehen Maverick Buying als wesentlichen Treiber für Einsparungsverluste
- Nr. 1 – IT und Software werden als Hauptrisikowarengruppen für nicht realisierte Einsparungen eingestuft, gefolgt von Dienstleistungen
- 74 % der CFOs und CPOs verfügen über eine kontinuierliche Pipeline mit der Initiativen und Einsparungen verfolgt werden
- 93 % der Einkaufs‑ und Finanzverantwortlichen halten indirekte Ausgaben für ein Thema auf Vorstandsebene bzw. sind der Meinung, es sollte dort verankert sein
Lesen Sie die Studie, um:
- die Herausforderungen beim Management von indirekten Ausgaben zu verstehen und zu erfahren, welche Warengruppen das größte Risiko bergen.
- Einblicke zu erhalten, wie Einkaufs- und Finanzverantwortliche das Management von indirekten Kosten angehen.
- zu erfahren, mit welchen Ansätzen Einkaufs- und Finanzexperten planen, diesen kritischen Bereich erfolgreich zu adressieren.
Studie lesen
[1]Der Anteil der indirekten Ausgaben am Gesamtvolumen variiert je nach Branche deutlich. Laut Efficio-Daten gilt:
- Versorgungsunternehmen: Indirekte Ausgaben machen in der Regel 30–40 % der Gesamtausgaben aus.
- Produzierende Industrie: 20–40 %
- Dienstleistungs- und Technologiebranche: 60–80 %
- Gesundheitswesen: 60–80 %