Insight

Agenturen: Warum der Einkauf für permanenten Wettbewerbsdruck sorgt

Autor: Tim von der Decken

Im Rahmen einer Serie über Wege zur Neugeschäftsanbahnung zwischen Agenturen auf der einen und Unternehmen als Auftraggeber auf der anderen Seite, hat Efficio intensive Gespräche mit Agenturvertretern geführt.

Einer der strittigen Punkte im Gespräch war erwartungsgemäß das Thema Pitch. Für Tim von der Decken, Vice President bei Efficio, ist es nahezu unverständlich, dass Agenturen Pitchhonorare erhalten. Für Agenturen wird es allerdings immer schwieriger durch einen Pitch zum Zuge zu kommen. Eine Ursache dafür liegt sicherlich auch darin begründet, dass die Einkaufsfunktion in den letzten Jahren immer stärker in den Entscheidungs- und Pitchprozess eingebunden wurde.

Ein großes Ärgernis für Agenturen ist bei einem Pitch, wenn dieser nicht vergütet wird. Efficio bezieht hierzu Stellung:

Es ist in allen Branchen extrem unüblich, dass, wenn sich ein Dienstleister um einen Auftrag bemüht, dafür der potenzielle Kunde auch noch zahlen soll. Sie werden dies in keiner anderen Branche finden. Auch wenn sich eine strategische Unternehmensberatung um einen Auftrag bewirbt und man deswegen Mitarbeiter aus den USA einfliegt, wird dies natürlich nicht honoriert. Sie müssen auch berücksichtigen, dass die Agentur über die Höhe ihres Aufwandes mitbestimmt. Dieser ist davon abhängig, wie viel ihr dieser Job wert ist.

Tim von der Decken, Vice President bei Efficio

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