Indirekter Einkauf: Jetzt in der digitalen Welt optimiert!

Neben dem direkten Einkauf gehört zum strategischen Einkauf auch der indirekte Einkauf, also die Beschaffung des Non-Production-Materials. Hierzu zählen alle Güter und Dienstleistungen, die nicht Bestandteile des Handels sind, also nicht in die Endprodukte eingehen. Das können zum Beispiel Reinigungsarbeiten und Beratungsdienstleistungen sein. Im Vergleich zum direkten Einkauf unterliegt indirekter Einkauf ganz anderen Anforderungen und Herausforderungen.

Da sich indirekter Einkauf im Vergleich zum direkten Einkauf tendenziell mit nur wenigen Materialien, Einzelteilen oder Leistungen befasst, fällt darunter eher seltener wiederholbarer Bedarf. Daher ist es wichtig, alle Einkaufsbelege zu klassifizieren und so im Rahmen des Content Managements Kennzahlen zu erhalten, die dabei helfen, bestimmte Strategien zu entwickeln – um beispielsweise Einsparungen des Non-Production-Materials zu erreichen. Transparenz ist also gefragt. Um diese Transparenz gewinnbringend zu nutzen, sollten Prozesse angewandt werden, mit denen Ihr indirekter Einkauf auf allen Ebenen optimiert werden kann. Solche Prozesse kann man durch diverse Einkaufsstrategien realisieren und durch erfolgreich durchgeführte Verhandlungen oder aber auch durch eine e-Software, die bei der Klassifizierung des Einkaufs hilft. Wird eine umfassende Analyse Ihres indirekten Einkaufs durchgeführt und entsprechend strategisch darauf reagiert, lassen sich Einsparungen realisieren, die Ihnen helfen, Ihren gesamten Gewinn zu steigern.

Indirekter Einkauf – nutzen Sie Ihr weitreichendes Potenzial

Gerade bei Gütern und Dienstleistungen, die nicht in die Endprodukte des Klienten einfließen, lassen sich einige Sparmaßnahmen durchführen. So können Sie unter anderem bei dem Einkauf von Büromaterial mithilfe von Sammelbestellungen Kosten einsparen oder aber Telefonkosten minimieren, indem auf Festnetztelefonie an jedem Arbeitsplatz verzichtet wird, sobald die Mitarbeiter ein Firmenhandy besitzen. Auch bei den Reisekosten, im Fuhrpark, bei Reinigungsdienstleistungen oder im Bereich Entsorgung gilt es, eine umfassende Analyse durchzuführen und herauszufinden, an welcher Stelle gespart werden kann – das Potenzial ist da. Die Optimierung kann letztlich in allen Bereichen, die unter die Abteilung des Non-Production-Materials bzw. indirekter Einkauf fallen, beginnen und zu einem effizienteren Budgetplan respektive einer Kostenersparnis führen.

Eine Strategie für den Einkauf

Es empfiehlt sich dabei, eine klare Struktur zu verfolgen, denn strategisch indirekter Einkauf bringt einige Vorteile mit sich, die Auswirkungen auf das gesamte Unternehmen haben können. So lässt sich etwa der Bedarf an Büromaterial präzise ermitteln, woraufhin sich Bestellungen einfacher bündeln lassen. Dadurch lassen sich Rechnungen vereinheitlichen, was zu mehr Übersicht führt. Weiter gedacht führt das zu einer Arbeitsbeschleunigung an mehreren Stellen. Eine Strategie beim indirekten Einkauf birgt also hohes Potenzial bei Einsparungen von Geld und Zeit. Wenden Sie sich an unsere erfahrenen Einkaufsberater und profitieren Sie von deren wertvollem Wissen!